Coronavirus - Lockerung der Massnahmen ab 11. Mai 2020 / Weisungen von Bund und Kanton sind weiterhin zu beachten

Der Bundesrat lockert die Massnahmen. Ab 11. Mai 2020 möglich: Präsenzunterricht in der obligatorischen Schule, Öffnung von Einkaufsläden, Märkten, Museen, Bibliotheken, Sportanlagen und Gastronomiebetrieben – unter Einhaltung von Schutzkonzepten.

Die Schweiz befindet sich noch immer in einer ausserordentlichen Lage. Die vom Bundesrat erlassenen Massnahmen werden nun aber etappenweise gelockert. Alle von der Lockerung betroffenen Einrichtungen müssen ein Schutzkonzept vorweisen und umsetzen. Die Hygiene- und Verhaltensregeln müssen dabei alle befolgen können – Angestellte, Kunden und Kundinnen, Lehrpersonen, Schüler und Schülerinnen, Lernende, Sportler und Trainerinnen.

 
 

Befolgen Sie weiterhin die Hygiene- und Verhaltensregeln. Denn das neue Coronavirus soll sich nicht wieder stärker verbreiten:

Die Bevölkerung kann mit der Umsetzung der Hygienemassnahmen einen wesentlichen Beitrag zum eigenen Schutz leisten. 

  • Die Schule Lengnau ist ab Montag, 11. Mai 2020 wieder geöffnet. In der Tagesschule wird die Notfallbetreuung noch bis und mit Dienstag, 12. Mai 2020 weitergeführt. Ab Mittwoch, 13. Mai 2020 ist die Tagesschule wieder wie gewohnt geöffnet
  • Auch die Mediothek ist ab Montag, 11. Mai 2020 wieder geöffnet
  • Die Büros der Bau- und Werkabteilung sowie der Sozialabteilung sind ab 11. Mai 2020 wieder geöffnet
  • Der Werkhof ist bereits seit dem 29. April 2020 wieder geöffnet
  • Die Turnhallen sind für Vereine bis auf weiteres geschlossen
  • Das Hallenbad bleibt bis auf weiteres geschlossen. Voraussichtlich öffnet das Hallenbad ab September 2020

Die Weisungen von Bund und Kanton sind weiterhin zu befolgen. Im Weiteren verweisen wir auf die Hotline des Bundes +41 58 463 00 00.

Das Coronavirus kann für Personen ab 65 und für alle mit einer Vorerkrankung gefährlich sein.

Es wird hauptsächlich bei engem und längerem Kontakt übertragen. Das heisst, bei weniger als zwei Metern Abstand während mehr als 15 Minuten. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfchen. Die ausgeschiedenen Viren überleben auch einige Stunden in winzigen Tröpfchen auf Händen oder Oberflächen wie Türklinken, Haltevorrichtungen, Liftknöpfen, etc. Hygienemassnahmen sind deshalb sehr wichtig.

Weiter wird auf die Links des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und des Kantons Bern sowie auf das Informationsmaterial des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) verwiesen.