Bau der Werkleitungen wurde durch den Gemeinderat freigegeben

Die Gemeindeversamlmung genehmigte verschiedene Verpflichtungskredite für Werke, die parallel zu den Leitungen des Wärmeverbundes gebaut werden sollen. Weil Beschwerden gegen die Gründung des Wärmeverbundes eingingen, unterliegen die verschiedenen Projekte einer Verzögerung.

Die Gemeindeversammlung genehmigte verschiedene Verpflichtungskredite für den Neubau von Werkleitungen. 

Es handelt sich um folgende Projekte:

  1. Der Nachkredit von Fr. 626'000.00 für die Elektro- und Wassererschliessung Gewerbe- Industriestrasse (Los 1)
  2. Der Verpflichtungskredit von Fr. 838'000.00 für die Elektro- Wasser- Abwassererschliessung und den Strassenbau Industriestrasse (Los 2)
  3. Der Verpflichtungskredit von Fr. 2'804'000.00 für die Elektro- Wasser- Abwassererschliessung und den Strassenbau Emil Schiblistrasse
  4. Der Verpflichtungskredit von Fr. 1'001'000.00 für die Elektro- Wasser- Abwassererschliessung und den Strassenbau Pestalozziweg
  5. Der Verpflichtungskredit von Fr. 1'282'000.00 für die Elektro- Wasser- Abwassererschliessung und den Strassenbau Kändlenstrasse

Vorgängig genehmigte die Gemeindeversammlung die Gründung eines Wärmeverbundes. Gegen den Entscheid ging eine Beschwerde einer Stimmbürgerin ein, die erfolglos bis vor das Verwaltungsgericht weitergezogen wurde. Infolge Beurteilung der Beschwerde verzögert sich die Gründung des Wärmeverbundes. Der Gemeinderat entschied, bis die Gründung des Wärmeverbundes definitiv möglich sei, sei mit der Planung und dem Bau der verschiedenen Projekten zu warten. Er sistierte deshalb die Projekte. Mit dem rechtskräfitgen Entscheid des Verwaltungsgerichtes können die Projekte nun ausgelöst werden.

Der Gemeinderat gab die Projekte frei und beschloss, die Ingenieurarbeiten im Zusammenhang mit den obenerwähnten Projekten gemäss Submissionsrichtlinien in die Wege zu leiten. Er verlangte gleichzeitig, es sei ein umfassendes Kostencontrolling einzusetzen.