Informatik-Infrastruktur der Schule Lengnau wird erweitert

Die Schule Lengnau geht digital. In einem ersten Schritt werden die Lehrpersonen mit einem eigenen IT-Gerät ausgerüstet, das in die Informatik-Infrastruktur der Gemeinde eingebunden ist. Den Schülerinnen und Schülern stehen bereits heute im Unterricht geeignete Geräte zum Gebrauch zur Verfügung.

Die Schule Lengnau ist im Wandel und geht digital. Zur Umsetzung des Projektes wird jeder Lehrperson ein persönliches Notebook abgegeben. Das Werkzeug ist im Alltag einzusetzen und soll den Lehrpersonen die Erarbeitung der Stoff- und Förderpläne erleichtern und bei der Unterrichtsvorbereitung und im Unterricht unterstützen. Mit den neuen Geräten sollen die elektronischen Wandtafeln direkt angesteuert werden können.

Anlässlich der nächsten Lehrerfortbildung im Mai werden die Lehrpersonen ausgebildet, um die neuen dazugehörenden Programme kennen zu lernen.

Für die Beschaffung der Geräte und die notwendige Einbindung in die Informatik-Infrastruktur wurde ein Kredit von Fr. 131'000.00 genehmigt.

Die bestehende Informatik-Infrastruktur für die Schülerinnen und Schüler wird um 30 Notebooks erweitert.

Beitrag an Informatik-Infrastruktur von Amatrice

Am 26.08.2016 zerstörte ein neues Erdbeben von grosser Intensität die kleine Stadt Amatrice im Zentrum Italiens. Die Bilanz war dramatisch, denn es gab 300 Todesopfer.

Die Stadt Amatrice liegt 138 km nordöstlich von Rom und 63 km nördlich von Rieti. Der Ort liegt im oberen Tal des Tronto, an der Via Salaria am Fuss der Monti della Laga. Auf dem Gebiet der Gemeinde, zu der etwa 70 kleine Weiler gehören, liegt in beherrschender Lage der Gipfel des Monte Gorzano.

Die gesamte Schulinfrastruktur wurde beschädigt. Eine Gruppe von Personen aus dem Seeland gelangte an den Gemeinderat, um ein Informatik-Projekt für die Schule in Amatrice zu unterstützen. In Amatrice und Umgebung gibt es etwa 300 Schülerinnen und Schüler (Primar- und Sekundarschule).

Der Wunsch des Unterstützungskomitees ist jeweils 2 Computerklassen (24 Schüler und 1 Lehrperson) auszurüsten. Alle Stationen werden vernetzt und an einem Server angeschlossen. Über das lokale Netz (LAN) und/oder über WiFi, könnten sich alle Stationen mit dem Internet verbinden.

Der Gemeinderat genehmigte einen Beitrag von Fr. 2'500.00 an das Projekt Amatrice.